Bundeschef Aiwanger besucht niedersächsischen Wahlkampf im Endspurt

Der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger hat am Wochenende in Begleitung des niedersächsischen Spitzenkandidaten Torsten Jung Wahlkampfstände der FREIEN WÄHLER in der Endspurtphase besucht und geholfen, Flyer zu verteilen. Zu den wichtigsten Gesprächsthemen mit den Bürgern gehörten Kommunalfinanzen, Bildungs- und Euro(pa)politik.
Aiwanger betonte: „Die FREIEN WÄHLER sind die einzige bedeutende politische Kraft in Deutschland, die die Euro-Rettungsschirmpolitik der Bundesregierung von Anfang an ablehnt. Wir sind gegen die Vergemeinschaftung von Schulden. Wir wollen, dass jeder für seine Schulden selbst haftet, so wie es bei der Einführung des Euro versprochen worden ist.“ Steigende Geldentwertung und kaum Zinsen aufs Gesparte sind erste Zeichen dieser verfehlten Rettungspolitik. Die Bundesregierung werde versuchen, weitere Schmerzen bis zur Bundestagswahl unter der Decke halten. Auch die Länder leiden.

Torsten Jung: „Das spüren auch die klammen Kommunen in Niedersachsen. Es gibt kaum noch Investitionsspielräume. Der Vorschlag der FREIEN WÄHLER ist, dass Euro-Krisenländer parallel ihre alte Währung wieder einführen, also Griechenland die Drachme. Die wird dann gegenüber dem Euro abgewertet. Wenn sich das Krisenland wirtschaftlich wieder erholt hat, kann es in die Euro-Zone zurückkehren. Das findet laut FORSA-Umfrage auch bei knapp einem Viertel der Niedersachsen Zustimmung.“

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen fordern außerdem u.a. mehr Geld für die einheimische Wirtschaftsförderung, für niedersächsische Straßen und Schienen, für eine bessere Bezahlung von Erziehern und Pflegepersonal. Sie sind für mehr Bürgerbeteiligung von der Gemeinde bis Europa und für die Abschaffung der Studiengebühren in Niedersachsen.

Aiwanger: „Niedersachsen und Bayern sind die einzigen Länder mit den unsinnigen Gebühren. 72 Prozent der Leute bei uns sind für die Abschaffung. Der Staat hat die Pflicht, eine kostenlose Erstausbildung zu garantieren.“

Aiwanger erhofft sich in Niedersachsen ein gutes Ergebnis für die FREIEN WÄHLER.

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