FREIE WÄHLER Hessen stellen Bundestagsliste auf

Landeschef Öhlenschläger: „Keine Chance für Vermögenssteuer und Vermögensabgabe“

Im mittelhessischen Weilburg haben die FREIEN WÄHLER am Wochenende ihre Landesliste für die Bundestagswahl am 22. September aufgestellt. Mit einer Zustimmung von 84% wurde Engin Eroglu, Landesvorsitzender der Jungen Freien Wähler zum Spitzenkandidaten gewählt. Engin Eroglu ist 30 Jahre alt, von Beruf Bankkaufmann und seit vielen Jahren kommunalpolitisch engagiert.
Dr. Volker Gallandi, auch Direktkandidat für ein Bundestagsmandat im Landkreis Bergstraße, wurde auf dem zweiten Platz der Landesliste bestätigt. Dr. Gallandi ist Rechtsanwalt und wohnt in Gorxheimertal. Er ist 58 Jahre alt, verheiratet und Fachmann im Wirtschafts- und Bankenrecht.
Auf den 3. Platz wurde Rebecca Scholz (20) aus der Wetterau gewählt. Scholz ist Vorstandsmitglied der Jungen Freien Wähler Hessen und seit März 2011 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Reichelsheim. Sie studiert Pharmazie in Marburg und kandidiert für den Wahlkreis 175. Für die weiteren Plätze der Landesliste wurden gewählt: Kai-Sören Kehrmann aus Frankfurt (Wahlkreis 183), Jürgen Reitz aus Breidenbach (WK 171), Jörg Brand aus Bebra (WK 169), Doris Öhlenschläger (WK 188), Rainer Drephal (WK 182), Dr. Jürgen Ries (WK 185), Thomas Vollmer (WK 187), Christian Klobuczynski (WK 168), Rudolf Schulz (WK 185), Ronald Berg (WK 177), Diego Semmler (WK 186 ) und Klaus Sommer ( WK 173 ).

Bundestagswahl-Liste

Dieter Schütz / pixelio.de

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger unterstrich in einem engagierten Impulsvortrag die Notwendigkeit, dass FREIE WÄHLER auch bei der Bundestagswahl antreten. „Die Bürgerinnen und Bürger dürfen dort nicht länger nur die Möglichkeit haben, das vermeintlich kleinere Übel zu wählen. FREIE WÄHLER beweisen seit Jahrzehnten wie man Gemeinden, Städte und Landkreise lenkt und mitgestaltet. Was liegt also näher, als diesmal für die Vorschläge und Ideen dieser in der Kommunalpolitik bewährten Kräften zu stimmen?

Landesvorsitzender Walter Öhlenschläger stellte die klare Positionierung der FREIEN WÄHLER gegen die von Rot-Grün vorgeschlagene Einführung einer Vermögensabgabe bzw. einer Vermögenssteuer heraus. „In Zeiten der höchsten Steuereinnahmen überhaupt, sei es weder akzeptabel noch vermittelbar, dass Bürgerinnen und Bürger künftig noch stärker zur Kasse gebeten werden sollen. In Deutschland haben wir eindeutig ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem. Staat und Politik müssen endlich bei sich selbst anfangen zu sparen“, so Öhlenschläger.

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Steffen Große
Bundespressesprecher FREIE WÄHLER – die Unabhängigen
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