Luftwaffe USA – Angriff auf Nordirak

Trotz des Eingreifens der Luftwaffe USA im Nordirak gegen die islamischen Extremisten wird nicht damit gerechnet dass der Militäreinsatz so schnell beendet werden kann. Es ist durchaus vorstellbar, dass die Luftwaffe USA weiterhin massive Militärschläge gegen die islamischen Extremisten auch innerhalb der nächsten Wochen vornehmen wird. Ein Einsatz von US Bodentruppen wird jedoch ausgeschlossen und nicht in Erwägung gezogen.

Luftwaffe USA: Regierung mit allen religiösen Gruppen in Bagdad erwünscht

Um ein humanitäres Problem zu lösen müssen zunächst die so genannten Jesiden geschützt werden. Derzeit werden die Flüchtlinge aus der Luft mit so genannten Care Paketen von der Luftwaffe USA versorgt. Der Konflikt kann allerdings nur politisch gelöst werden, wenn alle politischen Gruppen des Iraks-dazu zählen Sunniten Kurden Schiiten und auch Christen-an einer zukünftigen Regierung in Bagdad beteiligt werden.

Luftwaffe USA: Schutz der Kurden und des Erdöls

Luftwaffe USAISIS-Kämpfer hatten gerade auch in den letzten Tagen wichtige Gebiete des Nordiraks erobern können, dazu zählen zum Beispiel ein Staudamm oder auch die Millionenstadt Mossul muss sowohl, so dass die Kämpfe zwischen Kurden und ISIS- Kämpfer zugenommen hatten. Gerade die Millionenstädte Erbil und Mossul sind wichtige Erdöl-Zentren im Nordirak.

Luftwaffe USA: Kurden sehen Licht am Ende des Tunnels

Durch den Angriff der Luftwaffe USA sind bereits Artillerie und Fahrzeuge der Islamisten zerstört worden. Die Soldaten der Kurden hoffen nun, zu einem Gegenangriff gegen die Islamisten Staaten zu können. Die Kurden im Nordirak hatten in den letzten Wochen auch Unterstützung aus anderen Staaten erhalten. Dazu zählen zum Beispiel der Iran, die Türkei oder auch Syrien. Nach Aussage des US Militärs hofft man nun den Irak in eine stabile politische Situation zu bringen. Muss auch bedenken, dass die Islamisten aus großen Teilen der Bevölkerung unterstützt werden.

Luftwaffe USA: Hilfsleistungen und Lieferungen laufen an

in den letzten Tagen sind auch vermehrt Hilfspakete über der Kampfregion abgeworfen worden. Dazu zählen Essenspakete, tausende von Litern Wasser, mobile Stromerzeuger und auch mobile Behausungen. 100 tausende von Menschen sind auf der Flucht.

Marc Krüger
Bilder(donwhite84/pixabay.com)